Pfister Waagen Bilanciai GmbH

 

 

 

Hier stimmen die Zahlen

 

Wenn der vietnamesische Zoll Waagen einkauft, bestellt er sie nicht etwa in China, sondern in Bayerisch-Schwaben. Dort liegt der Sitz der Pfister Waagen Bilanciai GmbH, die Waagen und Wägetechnik entwickelt und vertreibt. Dank des Know-hows ihrer Mitarbeiter und innovativer Prozesse nimmt sie national und international eine Spitzenposition im Markt ein.

 

Grundbausteine jeder Waage sind Wägezellen und Messsensoren – und genau in diesen Produktfeldern liegen die Kernkompetenzen dieses bayerischen Unternehmens, das in Deutschland einen Marktanteil von 60 % hat. Der Geschäftsführer Harald Welscher ist stolz darauf, dass seine Mitarbeiter diese Teile noch selbst herstellen – und nicht etwa zukaufen. Nur so können sie alle Komponenten beeinflussen, die für ein exaktes Messergebnis maßgeblich sind. Das gewährleistet, dass die Messdaten stimmen. Mit Stolz erfüllt es Welscher auch, dass die von seinen Mitarbeitern hergestellten Waagen ihre Genauigkeit im Laufe der Zeit nicht verlieren. Das liegt vor allem an technischen Innovationen, die man im Hause Pfister erarbeitet hat.

 

Neue Einsatzfelder

Innovativ zu sein heißt für Harald Welscher und seine Mitarbeiter auch, sich auf die Suche nach neuen Einsatzfeldern zu begeben: Großwaagen werden traditionell vor allem in der Baubranche und der Abfallentsorgung eingesetzt. Pfister hat jedoch Waagen konstruiert, die für die Verwendung auf dem Gebiet der regenerativen Energie konzipiert sind. Sie werden in Biomasse-Kraftwerken eingesetzt und wiegen dort Holzpellets, Hackschnitzel oder Stroh. Welscher erklärt: „Hierfür haben wir speziell angepasste Produkte und Applikationen entwickelt, die vor 10 Jahren noch nicht nachgefragt wurden.“

 

Ersparnis dank besserer Prozesse

Von Erfolg gekrönt waren auch die Prozessinnovationen, die diese Waagenexperten in den vergangenen 3 Jahren erdacht und realisiert haben: Durch Veränderungen in der internen Organisation und beim Informationsfluss ist es ihnen gelungen, die Kosten um 17 % zu senken. An diesem Erfolg war die IT-Abteilung maßgeblich beteiligt: Sie hat ein neues Planungs- und Abrechnungssystem entwickelt, mit dem Serviceaufträge nun täglich abgerechnet werden können – und nicht mehr wie früher nur monatlich. So stimmen Pfisters Zahlen nicht nur beim Wiegen, sondern auch in der Buchhaltung.

 

 

 

www.pfisterwaagen.de